Gerecht und Geschlecht. Neue sprachkritische Glossen

von Luise F. Pusch

Neuheiten aus der feministischen Sprachkritik

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Von der österreichischen Töchterhymne über die ‚Aufschrei‘-Bewegung zum generischen Femininum an der Uni Leipzig: Neuheiten aus der feministischen Sprachkritik. Anfang 2013 gab es in Deutschland einen ‚Aufschrei‘ gegen den alltäglichen Sexismus, losgetreten durch eine sexistische Bemerkung des Spitzenkandidaten der FDP. Nach der Wahl war die FDP weg vom Fenster, erstmals nicht mehr im Bundestag vertreten, geschweige denn in der Regierung. Der Feminismus, lange totgesagt oder für überholt erklärt, ist neu erstarkt und lehrt den Brüderles das Fürchten. Sexismus in der Sprache ist das Spezialgebiet von Luise F. Pusch. Ihr entgeht auf diesem Gebiet fast nichts, und deshalb hatte sie in den letzten drei Jahren besonders viel zu kommentieren. Denn die Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit bzw. ‚Gendersensibilität‘ setzte sich durch und löste bundes- und medienweit hitzige Debatten aus. Luise F. Pusch hat diese Debatten, die durch ihre sprachwissenschaftlichen Analysen der letzten Jahrzehnte mit ausgelöst wurden, in ihren scharfsinnigen Glossen begleitet – respektlos, fundiert, einzigartig.

E-Books 2014:

ISBN 978-3-8353-2549-4 (epub)
ISBN 978-3-8353-2548-7 (pdf)

Original Titel

Gerecht und Geschlecht. Neue sprachkritische Glossen

Veröffentlicht

2014-01-01

Jahr

2014

ISBN 13

9783835314283

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